Förderung

Fördermöglichkeiten


Hier finden Sie eine Übersicht von Mentorings und Fördermöglichkeiten für Nachwuchswissenschaftlerinnen auf dem Weg zur (Fach-)Hochschulprofessur.

Bundesweit


Die im Jahre 2004 gegründete Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Forschung unterstützt begabte junge Wissenschaftlerinnen mit Kindern, um ihnen die für eine wissenschaftliche Karriere erforderliche Freiheit und Mobilität zu verschaffen


Baden-Württemberg


vergibt Lehraufträge an Akademikerinnen  um pädagogische Erfahrung erwerben sowie Verbindungen zu Hochschulen knüpfen.


soll exzellente Nachwuchs-wissenschaftlerinnen und -künstlerinnen mit Kindern bei der Vereinbarkeit einer wissenschaftlichen Karriere mit Erziehungs- und Betreuungspflichten unterstützen.

Hessen


Das Mentoring Programm hat zum Ziel, die akademische Laufbahn zu beschleunigen, indem überfachliche Qualifikationen gestärkt, Netzwerkverbindungen zur Integration in die scientific community ausgebaut und der Erfahrungsaustausch mit Personen, die das Berufsziel Professur erreicht haben, organisiert wird.



Nordrhein-Westfalen


Das Landesprogramm "Karrierewege FH-Professur" unterstützt qualifizierten Nachwuchs auf dem Weg zur FH-Professur. Damit soll auch das Potenzial gut qualifizierter Frauen noch besser ausgeschöpft werden. Im Kern dreht sich das Programm um die für eine Professur notwendige Berufserfahrung außerhalb des Lehrbetriebs.


Saarland


Ausgewählte Bewerberinnen können aus einem Pool von wissenschafts- bzw. wirtschaftsnahen, gendersensiblen Coaches beiderlei Geschlechts auswählen und aus dem Programm Förderung für bis zu drei individuelle Termine erhalten. Das Gleichstellungsbüro hilft bei der Suche nach einem geeigneten Coach.


Rheinland-Pfalz


unterstützt Frauen auf dem Weg zur Lehre an einer Fachhochschule. Das Programm hat zum Ziel, die Chancen qualifizierter Hochschulabsolventinnen auf eine Fachhochschulprofessur dadurch zu erhöhen, dass frühzeitig Lehrerfahrung und Kontakte zu Fachhochschulen erworben werden.

Die Wiedereinstiegsstipendien sind ein wirksames Instrument zur Wiedereingliederung und Weiterqualifizierung von Wissenschaftlerinnen, indem sie im Anschluss an eine Familien- oder Betreuungsphase oder auch qualifizierte Berufstätigkeit einen Wiedereinstieg ermöglichen, um eine bereits begonnene wissenschaftliche Arbeit zum Abschluss zu bringen.


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